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Leonce und Lena

ein Lustspiel von Georg Büchner mit Musik und Songs von Herbert Grönemeyer

Büchner erzählt die wundersame Geschichte
zweier Königskinder, die zusammenkommen, obwohl sie's gar nicht wollen. Mehr noch: je sehnsüchtiger sie glauben, von ihrem eintönigen "Königsweg" abzuweichen, desto hoffnungsloser landen sie auf der vorgezeichneten Bahn. Neue Wege entpuppen sich als Kreisverkehr.
Und ein ganzer Staat gerät ins Wanken, wenn der König philosophiert, seine "Weisen" tanzen und der Hofstaat schläft. Dabei träumen alle von einer besseren Welt. Happy End??

"Leonce und Lena" handelt von der Unfähigkeit der Deutschen
über sich selbst zu lachen. Ich glaube, wir haben heute noch immer das gleiche Problem wie Büchner: wir leben in schwierigen Zeiten, klar, aber wir sind genau so wenig in der Lage, über uns zu lachen, uns nicht ganz so ernst zu nehmen. Vielleicht könnte das hier so ein erster Versuch sein. - Herbert Grönemeyer